Schluss. Ende. Aus.

Die Wochenend-Tage waren – wie erwartet – recht ruhig in Halle 5.1. Den Sonntag konnten wir nutzen, um in den hinteren Räumen schon einmal “klar Schiff” zu machen.

Dort, wo morgens noch eine komplett eingerichtete Profi-Küche stand und mittags gekocht wurde, war abends nur noch ein leerer Raum vorzufinden. Auch das Büro sowie die Besprechungsräume waren am Ende des Tages wie leergefegt. Danke Jungs, für Eure tatkräftige Unterstützung!

Seit heute Nacht läuft der offizielle Abbau in Frankfurt. In den nächsten Tagen erwarten wir unsere Exponate zurück, die dann ihren angestammten Platz im Attendorner Tec Center wiederfinden.

 

Das Auto verliert auch bei jungen Leuten nicht an Attraktivität!

(Bildquelle: iaa.de)

Heute Morgen veranstaltete der VDA und das junge Forum der Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft (DVWG) ein Symposium mit dem Titel “Junge Leute – Abwendung vom Auto?” Fazit: Neuesten Studien zufolge ist das Auto auch für junge Menschen nach wie vor sehr attraktiv und gehört damit zu den emotionalsten Produkten, inzwischen für Frauen und Männer gleichermaßen. Zurückgehende Verkaufszahlen bei jungen Menschen sind darauf zurückzuführen, dass junge Menschen vielfach nicht in der Lage sind die hohen Preise zu bezahlen und es in den Metropolen immer schwieriger wird, einen Parkplatz für ein Auto zu finden. Stattdessen ist es anderen Mobilitätskonzepten wie ÖPNV, Bahn und Car- Sharing über Smartphones gelungen, junge Menschen für diese Art der Mobilität zu begeistern. Das Auto hat zwar auch bei jungen Menschen nicht an Anziehungskraft verloren. Allerdings fehlen bislang Konzepte, wie das Auto sinnvoll und praktisch mit den neuen Mobilitätskonzepten in den Großstädten verbunden werden kann.

Unsere Azubis entdecken die IAA

An dem letzten unserer drei “Karrieretage” besuchten uns gestern unsere Azubis auf der IAA. Bereits in den frühen Morgenstunden starteten die zwei Busse an unseren Standorten in Iserlohn und Attendorn, denn es gibt schließlich sehr viel zu sehen an nur einem Tag. Nach einer Standführung durch Andreas Heine starteten die Azubis bewaffnet mit einem Fragebogen ihre “Azubi-Ralley” durch die vielen Hallen. Egal ob Zulieferer oder OEM, es gab viel zu entdecken. An dieser Stelle auch ein großes Dankeschön an Simon Wörner, der in den Tagen vorab diese Ralley vorbereitet hat.

“Es ist überwältigend wie groß diese Messe ist, es gibt unglaublich viel zu sehen. So toll haben wir uns das gar nicht vorgestellt” berichtet eine Gruppe schon während der Mittagspause bei uns am Stand.

Wir hoffen ihr hattet einen spannenden Tag auf der IAA!

Multimedia am Messestand

Erstmals kommt ein riesiger Touchscreen am Stand zum Einsatz. Hier sind Unternehmenspräsentation, Imagevideos sowie Informationen zu 20 ausgewählten Produkten hinterlegt. Auf gleich drei Hochleistungs-Beamern läuft zudem eine speziell hierfür produzierte Video-Animation. Aber sehen Sie selbst:

VDA WorkIng – KIRCHHOFF Automotive präsentiert sich als Arbeitgeber

Unter dem Motto “workING 2013 – Perspektiven in der Automobilindustrie” nutzt der VDA die IAA als Plattform, um den Austausch zwischen Studenten und Unternehmen zu fördern. Heute und morgen berichten Vertreter von verschiedenen Unternehmen über die spannenden Karrieremöglichkeiten innerhalb der Automobilindustrie.

Da dürfen wir natürlich nicht fehlen. Heute morgen hab ich daher mit einem Vortrag die Veranstaltung eröffnet. Neben Informationen über unser Unternehmen, galt es die Faszination zu wecken, um gemeinsam mit uns Innovationen im Bereich Leichtbau voran zu treiben, getreu nach unserem Motto: WIR.BEWEGEN.ZUKUNFT.

Ziel ist es, dass die Studenten uns im Anschluss an die Vorträge auf dem Stand besuchen, um gezielt in Einzelgesprächen Fragen stellen zu können. Dafür ist das gesamte Personalmarketingteam heute vor Ort. Wir sind gespannt wie viele Studenten diese Möglichkeit nutzen und freuen uns auf spannende Gespräche.

Es grüßen von der IAA Tatjana Schutte, Anna Knappstein und Lisa Kitterer

Ein Tag im Leben eines Ingenieurs

Ein Tag im Leben eines Ingenieurs – ein Vortrag, der mittlerweile fester Bestandteil unseres Programms bei Studentenbesuchen auf der IAA ist. In diesem Jahr berichtete Michael Eichert von seinem Job als Engineering Manager bei KIRCHHOFF Automotive.

12 Studierende waren unser Einladung gefolgt und besuchten gestern die IAA und den KIRCHHOFF Automotive Stand. Besonderes Interesse fand der Innovationsbereich mit aktuellen Entwicklungsprojekten. Die angehenden Nachwuchskräfte mit dem Schwerpunkt Automotive Management waren begeistert und nutzen die Gelegenheit, unser Team mit Fragen zu löchern. Auch Lisa Kitterer hatte alle Hände voll zu tun. Sie informierte über die Karrieremöglichkeiten in unserem Unternehmen.

So präsentiert sich KIRCHHOFF Mobility auf der IAA

Am FIAT-Stand haben wir einen Kollegen aus dem Bereich KIRCHHOFF Mobility entdeckt. Jens Cordes, Verkaufsleiter bei der Behindertenfahrzeug Helmut Jelschen GmbH, ist mit einem umgebauten Van vor Ort. Seit 2012 gehört das norddeutsche Unternehmen zur KIRCHHOFF Gruppe.

Wir werden gelesen!

An dieser Stelle möchten wir kurz DANKE sagen für all das positive Feedback zu unserem Blog. Durch persönliche Gespräche haben wir erfahren: Wir haben Leser! Das freut uns sehr.

Gerne können Sie uns auch hier Kommentare hinterlassen. Welche Beitrage gefallen Ihnen am besten? Wovon möchten Sie mehr sehen oder lesen? Und was können wir besser machen? Ihre Meinung ist uns wichtig!

Arndt Kirchhoff im Expertengespräch zum Thema Zulieferindustrie im Internationalisierungsprozess

Zulieferindustrie im Internationalisierungsprozess – Zukunftsperspektiven für den Standort Deutschland? Unter diesem Thema stand eine sehr interessante Podiumsdiskussion. Arndt Kirchhoff diskutierte mit Jürgen Otto (Vorsitzender der Geschäftsführung Brose Unternehmensgruppe), Dr. Stefan Wolf (Vorsitzender des Vorstandes ElringKlinger AG) und Andreas Müllender (Executive Director Product Purchasing Europe Adam Opel AG). Alle waren sich einig, dass deutsche Zulieferer ihren Kunden folgen und lokal in aller Welt in unmittelbarer Nähe zum Kunden produzieren müssen. Nur durch Internationalisierung könne man langfristig auch die Produktion in Deutschland absichern, da Wachstum in den kommenden Jahren nur außerhalb Europa zu erwarten sei. Arndt Kirchhoff betonte, dass Familienunternehmen weiterhin vorsichtig sein sollten, um schlimmsten Falls nicht ihr gesamtes Unternehmen zu riskieren. Es sei auch zukünftig sinnvoll, Kernkompetenzen in Deutschand weiter zu entwickeln, damit sie nicht kopiert werden könnten. Der beste Schutz sei es allerdings, seine Mitarbeiter zu fördern und optimale Rahmenbedingungen zu schaffen, damit diese weiterhin in der Lage seien, Innovationen zu entwickeln, mit denen man im Wettbewerb bestehen könne.

Andreas Heine