Wussten Sie eigentlich, dass…?

94% der in Deutschland gebauten Pkw und LCV mindestens ein Produkt von uns enthalten?

Aber auch über die Landesgrenzen hinaus überzeugen unsere Produkte: 64% der 2018 in Nordamerika sowie 62% der 2018 in Europa gebauten Pkw und LCV enthalten mindestens ein Produkt von uns. 

Diese Infos basieren auf den Daten des IHS MARKIT.

Did you actually know that …?

…. 94% of the cars and LCVs built in Germany contain at least one of our products?

But our products are also convincing beyond national borders: 64% of the cars and LCVs built in North America in 2018 and 62% of those built in Europe in 2018 contain at least one of our products. 

 

This information are based on data from IHS MARKIT.

VDA Präsident Mattes besucht uns

20 Minuten Zeit nahm sich VDA Präsident Bernhard Mattes bei seinem Abschlussrundgang über die Messe um mit Prof. Christoph Wagener über E-Mobilität und Crashsicherheit – Themen, die bei unserem Messeauftritt und auch auf der IAA allgegenwärtig sind – zu diskutieren. Einige offene Worte zum bisherigen Verlauf der IAA nahm er dankbar entgegen.

 

 

VDA President Mattes visits us

VDA President Bernhard Mattes took 20 minutes on his final tour of the trade fair to discuss e-mobility and crash safety with Prof. Christoph Wagener – topics that are omnipresent at our trade fair presence and at the IAA. He gratefully accepted a few open words on the progress of the IAA to date.

Eine Glaubensfrage …

Schnürsenkel raus oder rein? Das ist hier die große Frage, auf die es zumindest unter unserem Messeteam keine eindeutige Antwort gibt.

Erstaunt sind wir aber alle. Und zwar darüber, wie weiß unsere Schuhe in zehn Tagen Messe bisher doch geblieben sind.

A Question of Faith

Shoelaces out or in? That is the big question here, to which there is no clear answer, at least among our trade fair team.

But we are all amazed. And that’s about how white our shoes have remained in ten days of the fair so far.

Unsere Azubis blicken in die Zukunft

Wie denken unsere Auszubildenden über die Mobilität von morgen. Julia, Jonathan, Sophia und Paul haben uns an ihren Vorstellungen Teil haben lassen.

Was ist eure Idealvorstellung von der Mobilität von morgen?

Julia: Ich wünsche mir den Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel. Es sollte ein größeres, sinnvolles Angebot geben, so dass man z. B. den E-Scooter für kurze Strecken, den Bus für Mittel- und den Zug für Langstrecke nutzen kann. Das aber bitte ohne Verspätungen und auf dem Land genauso getaktet wie in der Stadt.

Jonathan: Flexibel, intelligent und individuell! Zum Beispiel der Einsatz von intelligenten Car Sharing Lösungen, bei dem man ein Fahrzeug bei Bedarf nutzt und dann am Zielort einfach abstellt. Es sollte Verkehrsleitsysteme geben, die den optimalen Weg berechnen und Staus vermeiden. Am Ende ist es jedoch ein Zusammenspiel von vielen Komponenten und ich glaube, dass alternative Mobilitätslösungen nur dann angenommen werden, wenn sie für den Einzelnen attraktiv sind.

Paul: Für die Mobilität der Zukunft stelle ich mir eine fast unbegrenzte Verfügbarkeit von Verkehrsmitteln vor und zwar nicht nur in der Stadt. Das würde bedeuten, dass jeder immer und überall dort hinkommt, wo er möchte, egal ob mit Bus, Bahn oder Auto. Dann müsste keiner mehr darüber nachdenken, wie er von A nach B kommt, selbst auf dem Land. Dabei wären umweltfreundliche Verkehrsmittel natürlich am besten.

Benziner, E-Auto, E-Scooter, E-Roller, E-Bike oder doch lieber Bus und Bahn – womit seid ihr jetzt unterwegs und wie möchtet ihr euch in Zukunft fortbewegen?

Julia: Ich fahre einen kleinen Benziner. Ohne eigenes Auto ist echte Mobilität auf dem Land undenkbar. Womit ich später mal von A nach B kommen möchte, weiß ich noch gar nicht so genau. Für ein E-Auto fehlt meiner Meinung nach aktuell die nötige Infrastruktur: kaum Ladesäulen, relativ geringe Reichweite und woran erkenne ich überhaupt wie teuer das Laden eines E-Autos ist? Und am Ende frage ich mich: trage ich dann wirklich etwas zur Erhaltung unseres Klimas bei – Batterieherstellung- und Entsorgung gelten nicht gerade als umweltfreundlich…

Sophia: Ich bin auch mit einem kleinen Benziner unterwegs – aus den gleichen Gründen wie Julia. Zum jetzigen Zeitpunkt fände ich ein Hybridfahrzeug sinnvoller, da habe ich eine größere Reichweite und wenn mal keine Ladesäule verfügbar ist, kann ich immer noch an die nächste Tankstelle fahren.

Jonathan: Für mich gibt es eigentlich momentan keine Alternative zum eigenen Auto. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln würde ich pro Tag zwei Stunden Zeit verlieren und müsste trotzdem erst mit dem Auto zum Bahnhof fahren. Ich finde, dass das Thema E-Mobilität einfach nicht zu Ende gedacht ist und zu viele Fragen offen bleiben, wenn denn tatsächlich die Mehrheit ein E-Auto fahren würde: Unsere heutigen Stromnetzte sind für die Versorgung nicht ausreichend – wo soll zukünftig der benötigte Strom herkommen? Wie nachhaltig ist E-Mobilität tatsächlich, wenn man die gesamte Energiebilanz betrachtet? Wäre es nicht sinnvoller verschiedene Technologien zu kombinieren? Und z.B. mehr in die Entwicklung von Wasserstoff Antrieb zu investieren?

Paul: Ich fahre aktuell einen Opel Corsa. Ein E-Auto fährt bei mir in der Familie und im Bekanntenkreis noch niemand, weil die Infrastruktur auf dem Land dafür einfach nicht gegeben ist. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass sich das in den nächsten Jahren so schnell ändern wird. Dafür müsste die Infrastruktur definitiv verbessert und mindestens so viele E-Ladesäulen errichtet werden, wie es derzeit Tankstellen gibt.

Fazit: Das optimale Fortbewegungsmittel haben unsere Auszubildenden auf der IAA noch nicht entdeckt, aber vielleicht in zwei Jahren …

 

 

 

Our Apprentices look to the Future

What do our trainees think about the mobility of tomorrow? Julia, Jonathan, Sophia and Paul let us participate in their visions.

What is your ideal of tomorrow’s mobility?

Julia: I would like to see the expansion of public transport. There should be a larger, more meaningful offer so that, for example, you can use the e-scooter for short distances, the bus for medium distances and the train for long distances. But please do that without delays and in the countryside just as clocked as in the city.

Jonathan: Flexible, intelligent and individual! For example, the use of intelligent car sharing solutions, in which you use a vehicle as needed and then simply park it at your destination. There should be traffic guidance systems that calculate the optimal route and avoid traffic jams. In the end, however, it is a combination of many components and I believe that alternative mobility solutions will only be accepted if they are attractive for the individual.

Paul: For the mobility of the future, I imagine an almost unlimited availability of means of transport and not only in the city. This would mean that everyone would always get where they want, whether by bus, train or car. Then no one would have to think about how to get from A to B, even in rural areas. Of course, environmentally friendly means of transport would be the best.

Gasoline, e-car, e-scooter, e-scooter, e-bike or bus and train – what are you doing now and how do you want to drive in the future?

Julia: I ride a small gasoline engine. Without your own car, real mobility in the countryside is unthinkable. I don’t know exactly what I want to get from A to B with later. In my opinion, the necessary infrastructure is currently missing for an e-car: hardly any charging stations, relatively short range and how can I tell how expensive it is to charge an e-car? And in the end I ask myself: do I really contribute something to the preservation of our climate – battery production and disposal are not exactly environmentally friendly…

Sophia: I am also travelling with a small petrol engine – for the same reasons as Julia. At the moment I would find a hybrid vehicle more useful, I have a longer range and if there is no charging station available, I can still drive to the next gas station.

Jonathan: For me there is actually no alternative to my own car at the moment. With public transport, I’d lose two hours a day and still have to drive to the station first. I think that the topic of e-mobility is simply not thought through to its end and that too many questions remain unanswered if the majority would actually drive an e-car: Our current electricity grids are not sufficient for the supply – where should the required electricity come from in the future? How sustainable is e-mobility really if you consider the entire energy balance? Wouldn’t it make more sense to combine different technologies? And e.g. to invest more in the development of hydrogen propulsion?

Paul: I am currently driving an Opel Corsa. No one in my family or circle of acquaintances drives an electric car because the infrastructure in the countryside is simply not there for it. Nor can I imagine that this will change so quickly in the next few years. The infrastructure would definitely have to be improved and at least as many e-charging stations built as there are currently filling stations.

Conclusion: Our trainees at the IAA have not yet discovered the optimal means of transport, but perhaps in two years…

 

 

 

Anfahrt mit leichten Schwierigkeiten

Das Grauen eines jeden Autofahrers hat auch vor unserem Messe Team heute Morgen keinen Halt gemacht. Noch vor ihrer Ankunft am Messegelände  mussten unsere Kollegen und Kolleginnen sich um die Wehwehchen der vollgepackten Pool-Fahrzeugen kümmern. Nachdem Probleme wie “Werkstatt aufsuchen – Ölsensor” oder “Adblue nachfüllen” behoben wurden, konnte die knapp 2,5-stündige Reise erfolgreich fortgesetzt werden.

Approach with some Difficulties

This morning the horror of every driver did not stop in for our fair team. Even before their arrival at the exhibition centre, our colleagues had to take care of the aches and pains of the packed pool vehicles. After problems like ” visit a garage – oil sensor ” or ” refill Adblue ” were solved, the nearly 2.5-hour journey could be continued successfully.

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